KI Bilder Schritt für Schritt erstellen
KI Bilder selbst zu erstellen ist einfacher, als es klingt. Diese Anleitung führt dich Schritt für Schritt durch den Prozess – vom Prompt bis zum fertigen Bild.
🔑 Die besten Tools für KI-Bilder
1. Microsoft Designer / Bing Image Creator
👉 https://www.bing.com/images/create
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Kostenlos mit Microsoft-Konto
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Sehr gute Qualität, da DALL·E 3 im Hintergrund läuft
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Einfach für illustrative Bilder (Avatare, Icons, Szenen)
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Tipp: Für Logos oder klare Szenen → bessere Ergebnisse als MidJourney
2. Canva AI Text to Image)
👉 https://www.canva.com/features/ai-image-generator/
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Praktisch, weil du direkt im Canva-Editor nachbearbeiten kannst (Cropping, Text drauf, Branding).
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Gut für „saubere“ Stock-like Bilder (z. B. Produktbilder)
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Frei im Basis-Account, aber mit Limit
3. Craiyon (früher DALL·E mini)
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100% kostenlos, ohne Login
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Qualität niedriger, aber charmant für „Tech-Doodle“-Stil oder Illustrationen
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Kein Branding nötig → kannst du frei nutzen, wenn’s nicht super polished sein muss
4. Stable Diffusion
👉 https://stablediffusionweb.com
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Mehr Kontrolle (Stile, Auflösung)
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Du kannst eigene Prompts experimentieren, z. B. „mockup product photo, white background, studio light“
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Etwas mehr Einarbeitung, aber super flexibel
👉 Mein Tipp für dich:
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Bing Image Creator für Portraits, Avatare, Logos (sehr gute Qualität)
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Canva AI für Produktfotos & Mockups → du kannst gleich im Editor Shop-fähige Bilder bauen
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Stable Diffusion für kreative Experimente (Videos, Musik-Themen etc.)
🔒 Rechtlicher Hinweis
- Verwende Tools, die kommerzielle Nutzung explizit erlauben (Bing, Canva, Stable Diffusion meist ja; bei MidJourney musst du aufpassen mit Abo)
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Keine Bilder mit echten Personen/Promis generieren → nur generische Illustrationen oder Szenen
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Für „rechtssicher“-Seite kannst du sogar Screenshots der Nutzungsbedingungen (oder Visuals mit Symbolen wie ✔️/⚠️) einbauen
Themenübersicht:
1. Einstieg in KI Bilder
Viele stehen am Anfang und fragen sich, wie sie KI Bilder erstellen können, ohne lange Anleitungen zu wälzen. Die Unsicherheit, welches Tool passt, hält viele zurück.
Das nervt, weil man direkt starten will. Man will nicht ewig lesen oder vergleichen, sondern sofort ausprobieren. Lange Tutorials oder unübersichtliche Plattformen bremsen.
Die Lösung: Nimm dir ein Tool wie >https://www.craiyon.com oder https://www.bing.com/createund leg los. Beide sind kostenlos und leicht zu bedienen. Gib einfach ein paar Wörter ein, drücke auf Start und schau, was passiert.
So merkst du schnell, wie es funktioniert. Schon die ersten Ergebnisse zeigen dir, dass du alles selber machen kannst. Dieser direkte Einstieg macht Mut, die nächsten Schritte auszuprobieren.
2. Das richtige Tool finden
Oft ist man unsicher, welches Programm wirklich taugt. Die Auswahl ist groß, und jeder empfiehlt etwas anderes.
Das nervt, weil man keine Zeit hat, jedes Tool zu testen. Man will schnell ein Werkzeug, das einfache Ergebnisse liefert. Die ständige Suche hält nur auf.
Die Lösung: Fang klein an. Mit https://www.fotor.comoder https://leonardo.aifindest du einfache Oberflächen, die für Einsteiger passen. Wichtig ist, dass du dich wohlfühlst. Ob die Bilder hochauflösend sind, spielt am Anfang keine Rolle.
Beispiel: Wenn du Landschaften ausprobieren willst, reicht Fotor. Für kreative Charaktere bietet Leonardo.ai viele Möglichkeiten. So kannst du Schritt für Schritt testen, was dir mehr Spaß macht.
3. Einfacher Start mit Prompts
Das größte Hindernis ist oft die Frage: Was soll ich eingeben. Ohne Ideen landet man bei langweiligen Ergebnissen.
Das nervt, weil man zwar ein Bild bekommt, aber nicht das, was man im Kopf hatte. Plötzlich wirkt alles gleich und unpersönlich.
Die Lösung: Schreib einfache, klare Prompts. Zum Beispiel statt nur Hund einfach brauner Hund im Park bei Sonnenuntergang. Je genauer du formulierst, desto mehr Kontrolle hast du.
Ein Beispiel-Test bei >https://stability.ai zeigt, wie stark ein paar zusätzliche Wörter wirken. Mit Schritt für Schritt mehr Details lernst du schnell, wie du bessere Resultate bekommst.
4. Bilder anpassen und verbessern
Manchmal wirkt ein Bild gut, aber nicht ganz so, wie man wollte. Vielleicht passt die Perspektive nicht oder das Licht stimmt nicht.
Das nervt, weil man denkt, man müsse jedes Mal neu anfangen. Viele geben dann auf und probieren gar nicht weiter.
Die Lösung: Nutze die Varianten-Funktion. Fast jedes Tool bietet Knöpfe wie Variieren oder Neu mischen. Damit kannst du kleine Änderungen machen, ohne bei null zu starten.
Ein Beispiel: Auf https://openart.aikannst du dein Bild einfach variieren lassen. So findest du Schritt für Schritt eine Version, die besser passt.
5. Farben und Stile gezielt steuern
Ein häufiger Stolperstein: Die Farben wirken nicht so, wie man sich das vorgestellt hat. Entweder zu grell oder zu blass.
Das nervt, weil man sich ärgert, wenn die Stimmung nicht rüberkommt. Man hat ein Bild im Kopf, und die KI macht etwas ganz anderes.
Die Lösung: Schreibe den gewünschten Stil direkt in den Prompt. Zum Beispiel Aquarell-Stil, Comic-Look oder in Pastellfarben. Viele Generatoren wie https://deepai.orgverstehen solche Begriffe sofort.
Mit diesem einfachen Trick steuerst du Schritt für Schritt dein Ergebnis. So merkst du, dass du jedes Bild selber machen kannst, statt dich vom Zufall überraschen zu lassen.
6. Details und Hintergründe bearbeiten
Oft stimmt das Motiv, aber der Hintergrund passt nicht. Vielleicht ist er zu voll oder lenkt ab.
Das nervt, weil man ein schönes Bild nicht richtig nutzen kann. Ein falscher Hintergrund zerstört den Eindruck.
Die Lösung: Viele Tools bieten eine Inpainting-Funktion. Damit kannst du Teile markieren und austauschen. Auf https://runwayml.comklappt das besonders gut. Einfach den Bereich wählen, neuen Prompt eingeben und testen.
So kannst du Schritt für Schritt eigene Szenen bauen. Das zeigt dir, wie flexibel KI Bilder erstellen ist, wenn du ein bisschen experimentierst.
7. Bilder kombinieren und variieren
Manchmal will man nicht nur ein Bild, sondern mehrere Ideen mischen. Vielleicht ein Foto mit einem Gemälde verbinden.
Das nervt, weil man denkt, das sei zu kompliziert. Viele geben an der Stelle auf, obwohl es eigentlich einfach geht.
Die Lösung: Nutze Tools, die Bilder hochladen und kombinieren lassen. Auf https://artbreeder.comkannst du zwei Motive mischen und neue Varianten testen.
So entstehen Bilder, die du dir vorher gar nicht vorstellen konntest. Mit jedem Schritt wächst dein Gefühl, wie du selber machen kannst, was dir gefällt.
8. Tipps für realistische Ergebnisse
Viele Bilder wirken künstlich. Hände sehen komisch aus, Gesichter verzerren sich.
Das nervt, weil man keine halbfertigen Ergebnisse nutzen will. Man verliert schnell die Freude am Ausprobieren.
Die Lösung: Arbeite mit klaren Beschreibungen. Schreibe zum Beispiel fotorealistisch, 35mm Fotografie oder Studioaufnahme in deinen Prompt. Tools wie https://www.playground.aireagieren darauf gut.
So bekommst du Bilder, die echter wirken. Schritt für Schritt merkst du, welche Begriffe helfen. Bald kannst du kleine Fehler umgehen und die Ergebnisse direkt nutzen.
9. Bilder für Projekte nutzen
Viele erstellen Bilder, wissen danach aber nicht, was damit anfangen. Sie bleiben einfach auf der Festplatte liegen.
Das nervt, weil man Zeit investiert hat und nichts rauskommt. Man vergisst die Bilder wieder.
Die Lösung: Nutze die Bilder in eigenen Projekten. Ob Präsentation, Blog oder Social Media, überall passen selbst erstellte Grafiken. Auf https://canva.comkannst du sie sofort einbauen.
So haben deine Ergebnisse einen direkten Nutzen. Das motiviert, weiter KI Bilder erstellen zu wollen und noch mehr Ideen zu testen.
10. Schritt für Schritt weiterlernen
Am Anfang wirken viele Schritte noch neu und ungewohnt. Man fragt sich, ob man alles richtig macht.
Das nervt, weil man das Gefühl bekommt, nicht schnell genug voranzukommen. Die Lernkurve kann abschrecken.
Die Lösung: Mach es dir leicht. Nimm dir jedes Mal nur einen kleinen Punkt vor. Heute Farben testen, morgen Hintergründe ändern. Mit jedem Versuch wächst dein Gefühl für die Werkzeuge.
Beispiel: Teste an einem Tag einfache Tiere bei Stability.ai, am nächsten Tag Landschaften bei Leonardo.ai. So baust du dir Schritt für Schritt Wissen auf.
Am Ende merkst du: Du kannst KI Bilder selber machen, ohne Stress und mit Spaß. Jeder kleine Fortschritt bringt dich weiter. Bald wirst du deine eigenen Projekte ganz selbstverständlich mit KI Grafiken füllen.
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